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MASH geht davon aus, dass Angst nicht der Beginn einer
‚Abwärts-Spirale’ sein muss, an deren Ende Depression, Medikamentenmissbrauch,
Alkoholabhängigkeit oder Selbstmordversuch stehen können. Vielmehr geht MASH
davon aus und findet dies in der täglichen Arbeit mit Angstbetroffenen
bestätigt, dass es ein Leben ohne Angst, mit der Angst oder gegen die Angst
gibt. Angst steht im Leben vieler Angstbetroffener für Themen, die auf
Veränderungen aufmerksam machen wollen. Aufgabe des Angstpatienten hierbei ist
es seine jeweils eigenen Themen zu erkennen, Wege aus der Angst zu suchen, zu
reflektieren und in die eigene Lebensführung umzusetzen. Hierbei geht MASH von
der Gewissheit aus, dass es für den einzelnen unter Angsterkrankung leidenden
einen jeweils individuellen Weg aus der Angst gibt und dass der Betroffene auch
in der Lage ist diesen als eigenen Weg zu erkennen und zu beschreiten. Ausgehend
von diesem Menschenbild verwendet MASH folgende Konzepte und Methoden:
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