Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem
eine Erhöhung der Temperatur im Körperinneren (Kerntemperatur) und eine
Verminderung
Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem
eine Erhöhung der Temperatur im Körperinneren (Kerntemperatur) und eine
Verminderung der Hauttemperatur als Folge der Blutumverteilung und der
erhöhten Stoffwechselprozesse. Dies geschieht durch die Verengung der
Blutgefäße der Haut.
Bei Ruhe und
Entspannung erfolgt über das parasympathische Nervensystem eine
Reduzierung der Temperatur im Körperinneren (Kerntemperatur) und
eine Erhöhung der Hauttemperatur als Folge der Blutumverteilung und
der verminderten Stoffwechselprozesse. Die Senkung der
Körpertemperatur geschieht größtenteils durch Erweiterung der
Hautgefäße. Ungefähr 75% der Wärmeabgabe erfolgt durch
Wärmestrahlung und Wärmeleitung.
Autor:
Dr.Hans Morschitzky
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